Friseurin Mona Weidner:
LICHTENFELS-SACHSENBERG (r).Zum ersten Mal auf einer internationalen Bühne präsentierte die gebürtige Sachsenberger Friseurmeisterin Mona Weidner ihr besonderes Können. Jeweils den zweiten Platz belegte sie in Paris bei der CAT-Trophy in den Wettbewerben Long Hair Freestyle und Abend-Make-up.Schminken, Färben, Hochstecken: Beim Wettbewerb der Friseure in Paris war das volle Programm gefragt. Die Kleidung sowie der Haarschmuck, mit denen Mona Weidner erfolgreich ihren ersten internationalen Wettbewerb bestritt, waren Eigenentwürfe.„Ich will weiterkommen“ erklärt die Friseurmeisterin ehrgeizig, „nicht auf der Stelle gehen“. Dafür opfert sie gerne den größten Teil ihrer Freizeit und manch einen sauer verdienten Euro. Dass sich der Aufwand lohnt, hat Mona Weidner in den vergangenen Monaten bereits bewiesen. Im Dezember hatte sie die Deutsche CAT-Meisterschaft Damen-Mode/Junioren im Hochstecken gewonnen und belegte den zweiten Platz bei dem nationalen „Junior – Up to Do Award 2007“ und den dritten Rang bei der „Junior Trophy 2007“ jeweils für ihre ausgefallenen Hochsteckfrisuren und in der Disziplin „Trend – Cut & Style“.Nach ihrer Ausbildung im Salon „Figaro“ in Korbach ging Mona Weidner nach Münster. 2005 legte sie im Ausbildungszentrum für Friseure Aman & Bohn in Lörrach ihre Meisterprüfung erfolgreich ab. Seit Januar 2006 leitet sie den Salon „Junge Köpfe“ in Münster. Zu den nächsten Wettbewerben gehören unter anderem die Deutschen Friseurmeisterschaften in Nürnberg im kommenden Oktober.