Aktuelles


14.05.2013 Öffnungszeiten

Die Verwaltungsnebenstelle ist am Montag, 27. Mai 2013 in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr geöffnet.




16.04.2013 Bürgersprechstunde

Die Bürgersprechstunde mit Bürgermeister Steuber findet am Dienstag, den 14. Mai 2013 von 15.00 bis 16.00 Uhr im Bürgerhaus Sachsenberg statt. Interessierte Bürger melden sich bitte unter Tel. 05636/97970 bei der Stadtverwaltung in Goddelsheim an.




03.04.2013 Rückschau Jubiläum 750 Jahre Stadtrechte Sachsenberg

Aktuell befindet sich auf der Sachsenberger Website (www.sachsenberg.org) eine umfangreiche Rückschau mit Fotos und Presseartikeln der verschiedenen Veranstaltungen und Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres "750 Jahre Stadtrechte" Sachsenberg.




22.03.2013 Windenergie Auslegung

Den Text finden Sie unter Rathaus & Politik Bekanntmachungen




15.02.2013 Energiesparaktion

Die nächste Energieberatung findet am Montag, 6. Mai 2013 von 16.00 bis 18.15 Uhr in Willingen-Usseln (Upland) Sportstraße 7, Lesesaal, statt. Die Beratung kostet pro 30 Minuten 5,-- Euro.

Anmeldungen bitte telefonisch an die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Willingen zu den üblichen Bürozeiten unter Tel. 05632 - 401-121.




20.11.2012 Jugendarbeit Lichtenfels/Eisenberg

Den Berufswunsch erfüllt:

Die 22-jährige Carolin Hackbarth ist neue Mitarbeiterin bei der Evangelischen Jugend Lichtenfels/Eisenberg.
Nach einem Verbundstudiengang mit dem Fröbelseminar im Bereich Bildung und Erziehung in Darmstadt hat sie nun eine halbe Stelle, hofft aber auf Verlängerung ihrer Vertrages. Sie hat bereits Erfahrungen als ehrenamtliche Betreuerung bei den Kinderbibelwochen und bei Jugendfahrten gesammelt. Carolin Hackbarth betreut seit Juli eine Kindergruppe in Sachsenberg - die Kirchenmäuse - und eine Jugendgruppe in Nieder-Ense. Die Altergruppe liegt zwischen 4 und 18 Jahren und erfordert ganz unterschiedliche Ideen. "Wichtig ist mir, dass die Kinder kreativ sind und viel aus ihren Erfahrungen lernen."

Die Jugendlichen mögen Brettspiele, Tischtennis und Kegeln. "Als nächstes plane ich Geo-Caching."  Ihr Hobby ist Jazztanz; im neuen Jahr möchte sie einen Workshop dazu anbieten.  Gemeinsam mit ihrer Kollegin Claudia Vach erarbeitet sie verschiedene Freizeitangebote für Kinder im Gesamtverband, der insgesamt 15 Orte umfasst.

Kontakt: Evang. Jugend Lichtenfels/Eisenberg, Tel. 05636/99 38 75

www.jugend-lichtenfels-eisenberg.de

 




13.11.2012 Neue Trinkwasserwerte

Die neueste Analyse des Trinkwassers finden Sie unter

Leben in Lichtenfels
Bauen & Wohnen
Wasser




29.10.2012 Klimafreundliche LED-Lampen im Stadtgebiet

Klimafreundliche LED-Lampen im Stadtgebiet 

In Lichtenfels sind 266 Pilzleuchten mit LED Technik umgerüstet worden. Von halb ein Uhr bis ab fünf Uhr leuchten die Lampen im Stadtgebiet jetzt umweltfreundlicher. Die Stadt wird damit 52.000 Kilowattstunden Strom, also 72 Prozent der Kosten sparen. Beslang beträgt die Stromrechnung rd. 36.000 Euro pro Jahr.
Die Umrüstung einer Lampe kostet 450 Euro. Die gesamten Investitionskosten betragen 125.000 Euro. Diese rentieren sich nach sieben Jahren. Dass Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat das Projekt mit 40 % = 50.000 Euro gefördert. Ab 2015 dürfen lt. Gesetz keine herkömmlichen Glühlampen mehr verwendet werden. Die alten Lampen hatten eine Brenndauer von lediglich 6.000 Stunden, die neuen brennen 60.000 Stunden. Deshalb ist die Wartung einfacher und günstiger.

Den Förderantrag hatte das Bauamt - Adolf Scheuermann - 2011 mit Untersützung der Stadtwerke Wolfhagen gestellt. Die Ausschreibung erfolgte in Abstimmung mit der EWF. Die vorhandenen Peitschenleuchten mit Neonröhren an den Hauptstraßen können noch umgerüstet werden, wenn das Stadtparlament für die Umrüstung dieser Lampen demnächst noch Geld zur Verfügung stellen will, so Bürgermeister Steuber.




29.10.2012 Biotonne vor Frost schützen

In der frostigen Winterzeit kann der Inhalt der Biotonne leicht festfrieren. Wegen des hohen Feuchtigkeitsgehalts der Küchenabfälle sollte die Tonne nach Möglichkeit frostfrei untergestellt werden und die Tonne mit Zeitungs- papier oder Eierkartons ausgelegt werden. Bereits in der Küche können die Abfälle in Zeitungspapier gewickelt werden. Auf keinen Fall Plastikfolien oder -tüten verwenden, da diese nicht verrotten. Kann die Tonne wegen des gefrorenen Inhalts nicht geleert werden, muss die nächste Abfuhr abgewartet werden.

Ein weiteres Problem sind die Straßenverhältnisse im Winter. Abschüssige Straßen können häufig nicht angefahren werden. Dann sollten die Tonnen generell an gut befahrbare Nachbarstraßen zur Abfuhr bereit-gestellt werden.

Für weitere Fragen ist Frau Greese Tel. 0 56 36 / 97 97 14 zu erreichen.




24.10.2012 Sprechstunde der Revierförsterei Fürstenberg

Am letzten Donnerstag im Monat findet jeweils von 16.00 bis 17.00 Uhr die Sprechstunde 
des Revierförsters Lukas Wiederhold im Rathaus Goddelsheim statt (Ausstellung von Lesescheinen).

Folgende Sprechstunden sind vorgesehen:

28.03., 25.04., 23.05., und 27.06.




21.09.2012 Schredderplatz Goddelsheim

Ab sofort ist Entleihung des Schlüssels für den Schredderplatz  nur noch gegen ein Pfand von 
20,-- €uro oder Hinterlegung des Personalausweises möglich.
Der Schlüssel kann während der Öffnungszeiten im Rathaus Zimmer 1 abgeholt werden.




27.01.2012 Anruf-Sammel-Taxi (AST) im Landkreis Waldeck-Frankenberg

Busfahrpläne unter www.nvv.de




04.01.2012 Veranstaltungstermine

Die Veranstaltungstermine 2013 für alle Ortsteile sind ab sofort ersichtlich unter

Leben in Lichtenfels

Aktuelles Veranstaltungskalender

Falls noch weitere Termine eingetragen oder gelöscht werden sollen oder fehlen, bitte 
Nachricht an ursula.radke@stadt-lichtenfels.de oder tel. 05636-979716.




22.12.2011 Schnelles Internet ab Herbst 2012

Schnelle Internet-Zugänge für Lichtenfels sollen ab Herbst möglich sein. Die Ortsteile Münden, Neukirchen, Dalwigksthal und Fürstenberg werden von der Telekom an das DSL-Netz angeschlossen. Die Bewohner von 500 Haushalten können dann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde im Internet surfen, Emails verschicken oder Musik herunterladen.
Der Internet-Ausbau in ländlichen Regionen sei teuer, sagt Katja Werz, Pressesprecherin der Telekom. "Ein Kilometer Kabelarbeiten kostet bis zu 70.000 Euro. Weil die Anbindung der vier Ortsteile für die Telekom allein nicht finanzierbar ist, beteiligt sich die Stadt an den Kosten. Das haben beide Partner in einem Kooperationsvertrag vereinbart.
Breitbandausbau 
Der schnelle Zugang zum Internet werde auch in ländlichen Regionen zu einem immer wichtigerem Standortfaktor. Die Telekom habe bundesweit bereits über 3000 DSL-Ausbaukooperationen mit Gemeinden geschlossen. Jedess Jahr investiert die Telekom mehrere Milliarden Euro in den Netz-Ausbau, jede Stunde wachse das Telekom-Glasfasernetz um eineinhalb Kilometer. Entscheidend sei dabei die Lage der Netzknotenpunkte, denn das DSL-Signal werde immer schwächer, je weiter der eigene Rechner von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt ist. 
14 Kilometer Kabel 
Schon ab einer Entfernung von fünf Kilometern sei das Signal für schnelles Internet so schwach, so Katja Werz weiter: "Damit der Datenverkehr  in Lichtenfels ungehindert fließen kann, wird die Telekom etwa 14 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegen und vier nähere Knotenpunkte installieren."

HNa 21.12.2011




21.12.2011 Neues Förderprogramm ab 2012

Die Stadt Lichtenfels hat ein Förderprogramm zur Errichtung und zum Erwerb von Familienheimen sowie zur Sanierung von Gebäuden in den Orts- und Siedlungskernen beschlossen.
Zu einer zukunftsfähigen Stadt gehören auch attraktive Orts- und Siedlungskerne, in den Menschen gut wohnen,
einkaufen und arbeiten können. Mit diesem Programm sollen Familien spürbare Förderung zum Bau von Eigenheimen bekommen. Auch Investitionen in vorhandene Bausubstanz werden gefördert.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Scheuermann 05636 / 97 97 13.




22.08.2011 Fragen & Antworten zur Niederschlagswassergebühr

Fragen und Antworten zur Niederschlagswassergebühr:

 

1.) Warum wird die Niederschlagswassergebühr eingeführt?

 

Durch das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes vom 02.09.2009 wurde die bisherige Erhebung von Abwassergebühren nach dem Frischwassermaßstab für unzulässig erklärt. Aus diesem Grund hat die Stadtverordnetenversammlung entschieden, künftig die Schmutz- und Niederschlagswassergebühren getrennt voneinander zu erheben.

 

 

2.) Wann wird die Niederschlagswassergebühr eingeführt?

 

Voraussichtlich im Frühjahr 2012 rückwirkend zum 01.01.2012.

 

 

3.) Welche Grundstücksflächen werden bei der Berechnung der Niederschlagswassergebühr berücksichtigt?

 

Alle befestigten/versiegelten Flächen (wie z. B. Dächer, Asphalt oder Pflaster) die an die öffentliche Abwasseranlage angeschlossen sind oder die tatsächlich Abwasser in den Kanal einleiten.

 

 

 

4.) Wird eine neue/zusätzliche Gebühr erhoben?

 

Nein. Bisher werden die Abwassergebühren unabhängig von der Art des Abwassers (Schmutz- oder Niederschlagswasser) nach dem Frischwassermaßstab ermittelt und abgerechnet. Die Abwassergebühr beträgt derzeit 4,05 € / m³ mit Abnahme der Fäkalien und 3,10 € / m³ ohne Abnahme der Fäkalien.

 

Künftig wird für das Schmutzwasser der bisherige Gebührenmaßstab (Frischwasserverbrauch) herangezogen. Für das Niederschlagswasser wird ein neuer Gebührenmaßstab (angeschlossene, befestigte Grundstücksfläche in m²) eingeführt. Ob es für den Einzelnen zu einer höheren oder geringeren Belastung kommt, liegt an dem Verhältnis von Frischwasserverbrauch zu angeschlossener Grundstücksfläche.

 

 

5.) Wie hoch ist die Gebühr?

 

Die Höhe der Niederschlagswassergebühr kann erst nach der Ermittlung der befestigten/versiegelten Grundstücksflächen festgelegt werden. Dazu benötigen wir die Mithilfe aller Grundstückseigentümer. Diese wurden angeschrieben und bekamen einen Fragebogen zu den befestigten/versiegelten Flächen zugesandt.

 

 

6.) Welche Grundstücksflächen gelten als angeschlossen (leiten in den Kanal ein)? Was ist der Unterschied zwischen direkter und indirekter Einleitung?

 

Direkt angeschlossen sind alle Flächen, die über die Hausanschlussleitung in die Abwasseranlage entwässert werden. Indirekt angeschlossen sind diejenigen Flächen, die z. B. über den Gehweg bzw. die Straße in einen Regeneinlauf entwässern.

 

 

 

7.) Was sind befestigte bzw. versiegelte Flächen?

 

Eine befestigte/versiegelte Fläche ist jede Veränderung der natürlichen Bodenoberfläche, die zu einer Verdichtung führt, also die natürliche Versickerungsfähigkeit vermindert.

 

 

 

8.) Gibt es Vergünstigungen für Öko- bzw. Porenpflaster, Regentonnen, Zisternen oder Ähnliches?

 

Zunächst sind folgende Versiegelungsarten und –faktoren vorgesehen:

 

 

Dachflächen

 

a) Flachdächer, geneigte Dächer (Ziegeldächer)                                                   1,0

 

b) Grün- und Kiesdächer                                                                                              0,5

 

 

Befestigte Grundstücksflächen

 

a) vollständig versiegelte Flächen                                                                              1,0

z. B. Schwarzdecken (Asphalt, Teer o. Ä.), Beton, Bitumen, gebundene

Pflaster mit Fugenverguss, sonstige wasserundurchlässige Flächen

mit Fugendichtung.

 

b) stark versiegelte Flächen                                                                                         0,7

z. B. ungebundene Pflaster ohne Fugenverguss

(auch Rasen- oder Splittfugenpflaster), Platten, Verbundsteine.

 

c) wenig versiegelte Flächen                                                                                       0,5

z. B. wassergebundene Decken (aus Kies, Splitt, Schlacke o. Ä.),

Schotterrasen, Poren- bzw. Ökopflaster oder ähnlich

wasserdurchlässiges Pflaster.

 

d) geringst versiegelte Flächen                                                                                   0,2

z. B. Rasengittersteine

 

 

 

 

Regentonnen:

 

Regentonnen sind örtlich veränderbar und können nicht ganzjährig genutzt werden. Daran angeschlossene Flächen gelten als in den Kanal einleitend, wenn die Dachfläche (Dachrinne) an den Kanal angeschlossen ist. Wird das Regenwasser von Dachflächen teilweise mit Regentonnen aufgefangen und versickert ansonsten auf dem Grundstück (also ohne Kanalanschluss), so besteht keine Gebührenpflicht.

 

 

 

Zisternen:

 

Zisternen mit mindestens 1 m³ Fassungsvermögen, die fest mit dem Boden verbunden sind, werden wie folgt berücksichtigt:

 

Bei der Ermittlung bebauter und künstlich befestigter Grundstücksflächen bleiben solche Flächen ganz oder teilweise außer Ansatz, von denen dort anfallendes Niederschlagswasser in Zisternen oder ähnlichen Vorrichtungen (Behältnissen) zum Auffangen von Niederschlagswasser mit einem Fassungsvermögen von mindestens 1 m³ gesammelt und auf dem Grundstück - insbesondere zur Gartenbewässerung und als Brauchwasser (zur Toilettenspülung, zum Betreiben von Waschmaschinen etc.) – verwendet wird, und zwar bei den vorstehend genannten Vorrichtungen:

 

a) ohne direkten oder indirekten Anschluss an die Abwasseranlage, die hierüber entwässerte Fläche in vollem Umfang,

 

b) mit einem Anschluss an die Abwasseranlage bei Verwendung des Niederschlagswassers

 

- als Brauchwasser, eine Fläche von 20 m² je m³ Zisterneninhalt; wird zusätzlich Niederschlagswasser zur Gartenbewässerung benutzt, erhöht sich die so ermittelte Fläche um 10 %.

 

(Beispiel: Dachfläche 100 m², Zisterne 3 m³ = keine Gebühr für 60 m² Dachfläche wegen Brauchwasser plus 6 m² Dachfläche wegen Gartenbewässerung, insgesamt also 66 m². Anstatt der 100 m² Dachfläche sind also nur 34 m² Dachfläche gebührenpflichtig.)

 

-          zur alleinigen Gartenbewässerung, eine Fläche von 10 m² je m³ Zisterneninhalt.

 

(Beispiel: Dachfläche 100 m², Zisterne 3 m³ = keine Gebühr für 30 m² Dachfläche. Anstatt der 100 m² Dachfläche sind also nur 70 m² Dachfläche gebührenpflichtig)

 

 

Ist die gebührenpflichtige Fläche, von der Niederschlagswasser in Zisternen oder ähnliche Vorrichtungen gesammelt wird, geringer als die aufgrund des Zisternenvolumens errechnete, außer Ansatz zu lassende Fläche, so bleibt nur diejenige Fläche unberücksichtigt, von der Niederschlagswasser in die zuvor genannten Vorrichtungen eingeleitet wird.

 

 

 

9.) Werden spätere Veränderungen der befestigten/versiegelten Flächen berücksichtigt? Was ist zu tun bzw. zu beachten?

 

Ja, spätere Veränderungen der befestigten/versiegelten Flächen bzw. Änderungen von Zisternen oder ähnlichen Vorrichtungen zum Sammeln von Niederschlagswasser werden berücksichtigt. Bitte zeigen Sie jede Veränderung der Stadt an.

 

 

 

10.) Wie werden fehlerhafte Angaben der Bürgerinnen und Bürger festgestellt? Werden meine Angaben überprüft?

 

Ja. Die Gemeinde kann aufgrund der Luftbilder und dem Liegenschaftskataster (inkl. des gesamten Kanalnetzes) die Angaben der Grundstückseigentümer überprüfen. Zusätzlich werden durch das Bauamt stichprobenartige Überprüfungen vor Ort durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




30.06.2011 Aktion Sport bewegt Familien

www.sport-bewegt-familien.de




15.06.2011 Dorferneuerung Goddelsheim

Info-Veranstaltung für private Bauherren

Einladung für Montag, 20. Juni 2011, 20.00 Uhr in die Mehrzweckhalle Goddelsheim.
Der Fachdienst Dorf- und Regionalentwicklung sowie das beratende Architekturbüro 
Zimmer und Paul, Edertal-Bergheim, stehen für Informationen zur Verfügung.

Infos:

Architekturbüro Zimmer und Paul Tel. 05623 / 935158 und unter www.zimmer-paul-architekten.de

Internet: Stadt Lichtenfels Rathaus & Politik unter Dorferneuerung Goddelsheim

 




30.03.2011 Wahlergebnis Kommunale Wahl 2011




26.01.2011 Neue Öffnungszeiten Rathaus

Das Rathaus Goddelsheim ändert seine Öffnungszeiten.
Bitte beachten Sie die nachfolgenden Sprechzeiten:

Montag - Dienstag
8:00 bis 12:00 und 13:00 bis 16:00 Uhr 
Mittwoch
8:00 bis 12:00 Uhr 
Donnerstag 
8:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:30 Uhr 
Freitag 
8:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung 




10.12.2010 Energiesparlampen

Sparlampen dürfen nicht in den Hausmüll

Ausgediente Energiesparlampen dürfen laut EU-Verordnung nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Weil sie Schadstoffe (Quecksilber) enthalten, müssen sie umweltgerecht entsorgt und die Rohstoffe möglichst wieder-verwendet werden. 
Die einzige Möglichkeit, mit Quecksilber in Kontakt zu kommen, besteht , wenn die Lampe zerbricht.
Dann entweicht das Quecksilber und verdampft bei Raumtemperatur.
Nachfolgend die Sammelstellen in der Region:
Herkules Bau- und Gartenmarkt, Brilonener Landstr. 63, Korbach
Fa. Friedrich Groß, Am Ziegelgrund 5 - 9, Korbach 
Fa. Müllenhoff GmbH, Korbacher Str. 15 - 22, Medebach sowie 
die Deponie Flechtdorf.
Die Abgabe ist auch bei den Sonderabfall-Kleinmengen Sammlung (Termine s. Abfallkalender) möglich.
Abfallberatung der Stadt Lichtenfels 05636/979715. 




12.10.2010 Bürgersolaranlage

Großes Interesse an Bürgersolaranlage
über 50 Besucher am Informationsabend

Der Startschuss für die Lichtenfelser Bürgersolaranlage ist gefallen.
Die Lichtenfelser Bürger können sich an der neu gegründeten
Solar GmbH & Co.KG beteiligen. Sie müssen mindestens eine Einlage
von 2.500 € einbringen, um dann am garantierten Gewinn von fünf
Prozent zuzüglich einer möglichen zusätzlichen Ausschüttung teilhaben
zu können. Einige Anteile wurde bereits am nächsten Vormittag gezeichnet worden.
Geschäftsführer Scheuermann und die Steuerberaterin Michaela Brützel erläuterten die Einzelheiten des Projekts. Ebenfalls anwesend waren
Vertreter der örtlichen Banken sowie des Energieversorgers. Auch die Banken beteiligen sich durch eine Vorfinanzierung an der Umsetzung dieses kreisweit in dieser Form wohl einmaligen Modells. Die Solar-
anlagen sollen noch im März auf die städt. Gebäude und das Dach
Knöchelhalle installiert werden.

Weitere Informationen sowie einen Flyer erhalten Sie bei der Stadt-
verwaltung Bürgermeister Steuber Tel 05636/97970 oder Geschäftsführer Adolf Scheuermann Tel. 05636/979713.




02.09.2010 Kulturpreis für Song Kids und Young Voices

Verleihung des Kulturpreises des Landkreises Waldeck-Frankenberg in der Sparte Jugend
an die jungen Goddelsheimer Sänger unter Leitung von Claudia Vach.

Angefangen hat die Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs in einem Projektchor, den  Holger Born 2004 leitete. Die Begeisterung fürs Singen war so groß,  dass die Kinder unbedingt weitermachen wollten. Deshalb haben wir 2005 die Song-Kids gegründet, sagt Claudia Vach. 25 Kinder gehören dem Chor an, parallel dazu entstand ein zweiter Chor für 10 bis 13-jährige. Sie singen seit einem Jahr unter dem Namen "Young Voices" (Junge Stimmen). 
Alle freuen sich über die Auszeichnung. Was mit dem Preisgeld geschehen soll, ist noch nicht entschieden.
Auf jeden Fall gibt es eine Feier für die beiden Chöre.




25.08.2010 Gemeinsam Gäste locken

"Die Städte Frankenau und Lichtenfels haben mit ihren Themen Wandern und Natur große Chancen im Fremdenverkehr", diese Ansicht vertritt der Geschäftsführer Reckhardt Pfeil von der Touristischen Arbeitsgemeinschaft Erlebnisregion Edersee (TAG). Auf Einladung der Bürgermeister Björn Brede und Uwe Steuber kamen 40 Unterkunftsbetreiber zur Information und zum Austausch in die Kellerwaldhalle nach Frankenau. Herr Pfeil stellte die Homepage der TAG vor. "Ein guter Internetauftritt ist der Schlüssel zum Gast".

Die neue Internetseite ermöglicht es Gästen, sich vor dem Urlaub umfassend über die Region Edersee www.erlebnisregion-edersee.de zu informieren und auch online zu buchen. Neben einem kompletten Gastgeberverzeichnis der gesamten Region sind beispielsweise Veranstaltungen  abrufbar. Kataloge können virtuell durchgeblättert werden. Das Online-Buchungssystem werde im Moment vor allem in Bad Wildungen benutzt, erklärte Pfeil. Die Betriebe zahlten eine Provision in Höhe von 10 % bei Online-Buchungen, hinzu komme eine pauschale Systemgebühr von vier Euro pro Buchung, erläuterte der Geschäfts-führer der TAG.  
"Wir müssen den Dialog weiterführen" forderte am Ende der Veranstaltung Bürgermeister Steuber. Und sein Amtskollege Brede verwies auf die Wichtigkeit des gegenseitigen Austauschs und kündigte an, regelmäßige Treffen dieser Art zu organisieren.




13.07.2010 Ortsgericht

Die Lichtenfelser Ortsgerichte I und II sind mit der Vereidigung der neuen Ortsgerichtsvorsteher 
Rudolf Hegel (Ortsgericht I) und Hilke Jerrentrup (Ortsgericht II) durch den Direktor des Korbacher
Amtsgerichts, Wolfgang Damm, ab sofort wieder voll einsatzfähig. Als stellvertretender Vorsteher des
Ortsgerichts I soll Jens Kuhnhenne in der kommenden Woche vereidigt werden. Gleichzeitig wurde 
Otto Götz nach 43 als Ehrenbeamter und Vorsteher des Ortsgerichts II offiziell aus dem Dienst entlassen. 
Die aus dem Amt scheidende Vorsteherin des Ortsgerichts I, Ingrid Wilhelmi, konnte aus gesundheitlichen Gründen ihre Entlassungsurkunde nicht persönlich in Empfang nehmen.
Sie sind schon eine Institution. Was Sie geleistet haben, ist ein Spitzenwert und eine ganz außerordent-
liche Leistung, lobt Amtsgerichtsdirketor Damm Otto Götz. Auch Bürgermeister Steuber zollte der Leistung
von Götz Respekt. "Es war nicht einfach, einen Nachfolger zu finden, denn er hinterlässt große Fußstapfen."

Die Ortsgerichte sind eigentständige Hilfsbehörden der Justiz. Die Ehrenbeamten führen das kleine 
Landessiegel. Mitglied kann werden, wer in der Gemeinde ansässig, angesehen und unbescholten ist 
und über ausreichende Lebenserfahrung verfügt. Etwa 100 Geschäftsfälle mss ein Ortsgericht im Jahr 
bearbeiten. Das Spektrum reicht von Beglaubigungen über gutachterliche Stellungnahmen, Nachlass-
sicherungen bis hin zum Schätzwesen von Grundstücken, Gebäude und Flurschäden. 

WLZ 10.07.2010 

 




01.07.2010 Alte Schule in Neukirchen fertiggestellt

WLZ 1. Juli 2010

Im Rahmen der Sitzung hat Bürgermeister Steuber mit den Magistratsmitgliedern die Alte Schule
in Neukirchen besichtigt. Mit Mitteln des Konjunkturprogrammes wurde eine Runderneuerung
vorgenommen. Die Außenfassade wurde ebenso erneuert wie die Ziegel auf dem Dach, der
Dachboden gedämmt, die Decke des Gemeinschaftsraumes abgehängt, die Wärmedämmung
verbessert und eine Durchreiche zur Küche eingebaut. Die zwei Wohnungen im Gebäude sind 
jetzt auf dem neuesten Stand der Technik, bieten DSL- und Satelliten-Anschluss.
Ich bin froh, dass die Arbeiten ausschließlich von Lichtenfelser Firmen ausgeführt wurden,
sagte Bürgermeister Steuber. Ortsvorsteher Isken wartet nur noch darauf, dass der Magistrat 
die Mittel genehmigt, um den 250 qm großen Vorplatz komplett zu pflastern.

Das Haus steht nun für Veranstaltungen und als Dorfmittelpunkt zur Verfügung. 
Interessenten für die Anmietung der Räumlichkeiten können sich an Frau Doris Wirwahn,
Tel. 06454/1383 wenden.




01.07.2010 Goddelsheim ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen

WLZ 1. Juli 2010

Goddelsheim wurde ins Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen.
Dies gab gestern das hess. Ministerium für Landesentwicklung bekannt. Darüber freut sich Ortsvorsteher 
Schüttler und berichtet, dass zwei Schwerpunkte umgesetzt werden sollen

Am Friedhof sollen neue Parkplätze entstehen, der Platz vor dem Dorfmuseum könnte so 
zum Dorfmittelpunkt umgestaltet werden.

Die Außengestaltung der sanierten Mehrzweckhalle kann durch die finanzielle Unterstützung
in Angriff genommen werden.

Bürgermeister Steuber möchte gern die Verkehrssituation im Kreuzungsbereich und der Immighäuser Straße
verbessern. Durch Arztpraxis und Geschäfte kommt es durch parkende Fahrzeuge immer wieder zu Engpässen.

Insgesamt wurden 244 Dörfer gefördert, um den ländlichen Raum zu entwickeln. 29 Stadt- und Ortsteile
wurden neu aufgenommen.




01.07.2010 Denkmalschutzpreis für Kulturkreis Sachsenberg

Rubbellos von Lotto Hessen und Denkmalschutzpreis feiern 25. Jubiläum

In diesem Jahr gingen 5000 € an den Kulturkreis Sachsenberg für die Sanierung   
eines als Kulturzentrum genutzten Fachwerkhauses. Der Denkmalschutzpreis wurde am Montag 
in Wiesbaden von Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann den Mitgliedern für die
vorbildliche Sanierung des ehem. Ackerbürgerhauses von 1700 verliehen. Insge-
samt 10.000 Arbeitsstunden wurden durch ehrenamtliches Engagement erbracht.
Über einen sozialen Träger sind arbeitslose Jugendliche und Erwachsene in das
Projekt einbezogen worden. Am 11. Sept. 2010 wird dieser Erfolg gefeiert. Zum Tag 
des offenen Denkmals plant der Kulturkreis ab 9.00 Uhr ein großes Fest. Im Gebäude 
ist ein kleines Museum mit Bildern der Eheleute Thelier untergebracht.




31.05.2010 Veröffentlichung von Straßenzügen und Wohnhäusern im I-net

Google Street View beabsichtigt, detaillierte Bilder von Wohnhäusern und Straßenzügen im Internet zu veröffentlichen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) empfiehlt Bürgern, die sich hier durch in ihrer Privatsphäre verletzt sehen, vorsorglich Widerspruch gegen die Veröffentlichung einzulegen. Das BMELV hat einen Musterwiderspruch im Internet veröffentlicht, der jeder Zeit herunter geladen werden kann.

Der Musterwiderspruch liegt auch in der Stadtverwaltung Lichtenfels, Bürgerbüro zur Abholung bereit.




09.03.2010 Neuer Sprecher bei Jugendfeuerwehren

03.03.2010

Lichtenfelser Feuerwehrnachwuchs wählt in seiner 1. Jahreshauptversammlung Kevin Kastens als
Nachfolger von Jens Greisler. Stadtjugendfeuerwehrwart Steffen Saßmannshausen wies auf die
Aktivitäten der 48 Jungen und 34 Mädchen hin, die mehr als 500 Stunden Ausbildung und Jugendarbeit leisteten.
Jens Greisler gab einen Bericht über die Teilnahme an Wettkämpfen und die Zeltlager in Sachsenhausen und Münden. Anschließend wurde unter Leitung von Stadtbrandinspektor Herbert Knipp Kevin Kastens
als neuer Stadtjugendsprecher gewählt. Als Ausflugsziel für dieses Jahr wurde die Besichtigung des 
Besucherbergwerkes von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr ausgewählt. Grußworte sprachen Bürgermeister Uwe Steuber, der Ortsvorsteher von Rhadern, Walter Seibel und Kreisjugendfeuerwehrwart Marc Potthof.




05.03.2010 Jugendbeirat neu gewählt

Die Goddelsheimer Jugendlichen haben am Sonntag zum zweiten Mal einen Jugendbeirat gewählt. Ihm gehören an:
Kevin Kastens (1993)
Timo Reips (1994)
Vanessa Käufer (1994)
Mathis Straube (1995)
Robin Pletzinger (1994)
Ortvorsteher Schüttler gratulierte den Gewählten, die am 2. März offiziell ins Amt einge-
führt wurden.




03.03.2010 Großes Interesse an Bürgersolaranlage

über 50 Besucher am Informationsabend

Der Startschuss für die Lichtenfelser Bürgeersolaranlage ist gefallen.
Die Lichtenfelser Bürger können sich an der neu gegründeten
Solar GmbH & Co.KG beteiligen. Sie müssen mindestens eine Einlage
von 2.500 € einbringen, um dann am garantierten Gewinn von fünf
Prozent zuzüglich einer möglichen zusätzlichen Ausschüttung teilhaben
zu können. Einige Anteile wurde bereits am nächsten Vormittag gezeichnet worden.
Geschäftsführer Scheuermann und die Steuerberaterin Michaela Brützel erläuterten die Einzelheiten des Projekts. Ebenfalls anwesend waren
Vertreter der örtlichen Banken sowie des Energieversorgers. Auch die Banken beteiligen sich durch eine Vorfinanzierung an der Umsetzung dieses kreisweit in dieser Form wohl einmaligen Modells. Die Solar-
anlagen sollen noch im März auf die städt. Gebäude und das Dach
Knöchelhalle installiert werden.

Weitere Informationen sowie einen Flyer erhalten Sie bei der Stadt-
verwaltung Bürgermeister Steuber Tel 05636/97970 oder Geschäftsführer Adolf Scheuermann Tel. 05636/979713.

WLz vom 24.02.2010




28.12.2009 Jugendarbeit neuer Internetauftritt

Jugenarbeit Lichtenfels/ Eisenberg hat zu Weihnachten ein tolles Geschenk bekommen: einen völlig neuen Internetauftritt.
Sobald die Jahresplanung 2010 abgeschlossen ist, werden die Termine direkt eingepflegt. Weitere Informationen sowie Fotos werden natürlich auch folgen.

www.jugend-lichtenfels-eisenberg.de




15.12.2009 Lichtenfels wirbt ab sofort mit eigenem Logo

Mit einem neuen Logo präsentiert sich die Stadt Lichtenfels. Es soll ab sofort in Prospekten und Broschüren verwendet werden. "Das heißt nicht, dass wir unser Wappen abschaffen wollen", beruhigt Bürgermeister Uwe Steuber. "Aber wir können uns jetzt endlich einheitlich nahc außen präsentieren", freut er sich. Der Stein des Anstoßes kam bei den Vorbereitungen für die Solarkampagne der Stadt, die allerhand Kontakte außen mit sich brachte.
Bereits seit 2002 war es das Ziel der Stadtverwaltung, ein Logo für Lichtenfels gestalten zu lassen. Doch die ersten Entwürfe scheiterten an den Kosten. In diesem Jahr machte sich eine Lichtenfelser Firma daran, ein Logo zu entwerfen - und überzeugte.
Das Bild zeigt, hoch oben thronend, Burg Lichtenfels in Dalwigksthal, darunter und daneben viel Grün und einen Baum. Abgerundet wird das Logo durch einen schwungvollen, frischen und offenen Schriftzug.

 

WLZ, 12.12.2009




02.12.2009 Lichtenfels derzeit auf Platz 4 der

Lichtenfels belegt momentan den 4. Platz der Solarbundesliga auf Landesebene. 
In ganz Deutschland schaffen es die Lichtenfelser auf Platz 179.

Mehr erfahren Sie unter http://www.solarbundesliga.de